📷 Bild: Wikimedia Commons
Ibănești (Mureș)
Gemeinde in Rumänien
Ibănești liegt im westlichen Ausläufer des Gurghiu-Gebirges, östlich des Reener Ländchens und im Osten des Kreises Mureș. Der Ort befindet sich am Mieresch, einem linken Nebenfluss des Mureș, und an der Kreisstraße DJ 153C. Er ist 15 Kilometer östlich der Stadt Reghin und etwa 50 Kilometer nordöstlich der Kreishauptstadt Târgu Mureș entfernt. Die Gemeinde grenzt an mehrere andere Orte und ist Teil der Region Siebenbürgen. Der Ort wurde 1453 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte im Königreich Ungarn dem Stuhlbezirk Régen alsó im Komitat Maros-Torda an. Später wurde er Teil des historischen Kreises Mureș und seit 1950 zum heutigen Kreis Mureș. In der Frühgeschichte und Römerzeit wurden archäologische Funde entdeckt, die eine Besiedlung der Region belegen. Die Bevölkerung bestand zu verschiedenen Zeiten hauptsächlich aus Rumänen, Magyaren, Rumäniendeutschen und Roma. Ibănești ist bekannt für seine sehenswerten Denkmäler wie die Holzkirche „Sf. Nicolae“ aus dem Jahr 1779 und das kleine Jagdschloss, das zwischen 1900 und 1930 errichtet wurde. Beide stehen unter Denkmalschutz. Das Dorf Lăpușna, eingemeindet in Ibănești, ist Teil der Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde ist auch Ausgangspunkt für Wanderungen in die Gurghiuer Berge.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien, Verwaltungseinheit zweiter Ebene
- Ort
- Kreis Mureș
- Adresse
- Str. Principală nr. 708, Ibănești, Jud. Mureş
- Website
- http://www.ibanesti.ro/
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