Checea
Gemeinde in Rumänien
Checea liegt im äußersten Westen des Kreises Timiș, an der Grenze zu Serbien. Sie grenzt an die Gemeinden Cenei, Câmpulung Moldoveni und Brătășani. Die Gemeinde ist Teil der Region Banat und befindet sich im Südwesten Rumäniens. Die Landschaft um Checea ist geprägt von flachen Ebenen und leicht hügeligen Terrainen, die zum Teil von Wiesen und Feldern durchzogen sind. Der Name des Ortes hat sich im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert. Ursprünglich wurde der Ort 1470 als Kewche erwähnt und gehörte der Familie Blasiusz Szati. Im 19. Jahrhundert traten verschiedene Schreibweisen wie Kécsa oder Kőcse auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Name schließlich in Checea geändert. Die Gemeinde war bis 1972 eigenständig, wurde dann eingemeindet und ist seit 2004 wieder eine selbständige Gemeinde. Checea ist bekannt für ihre historischen Gebäude und die kulturelle Vielfalt ihrer Bevölkerung. Die Gemeinde verfügt über mehrere Kirchen, darunter eine römisch-katholische und eine orthodoxe. Traditionelle Feste und Bräuche spielen eine wichtige Rolle im Leben der Einwohner. Die Umgebung um Checea ist von landwirtschaftlichen Flächen und kleineren Dörfern geprägt, die eng mit der Gemeinde verbunden sind.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Timiș
- Adresse
- Checea nr. 184, 307102
- Erbaut
- 1470
- Seehöhe
- 77 m
In der Nähe
- Kirche der Überführung der Reliquien des Hl. Nikolaus (Radojevo)3.6 km
- Cărpiniș6.6 km
- Cenei6.8 km
- Uivar11.2 km
- Iecea Mare11.8 km
- Hatzfeld9.8 km
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