📷 Bild: Wikimedia Commons
Spitzkofel
Berg in den Lienzer Dolomiten in Osttirol
Der Spitzkofel ist ein 2717 Meter hoher Berg in den Lienzer Dolomiten im Tiroler Oberinntal. Er liegt im Gemeindegebiet von Amlach und ist der Hausberg der Gemeinde Leisach. Der Berg wird von Einheimischen seit langer Zeit besucht, wobei der erste dokumentierte Tourist vermutlich der Botaniker David Heinrich Hoppe war, der den Gipfel am 1. August 1798 erreichte. Die nächste bekannte touristische Ersteigung gelang Franz Keil um 1855. Der Normalweg führt vom Parkplatz Klammbrückl durch das Kerschbaumertal zur Kerschbaumeralm Schutzhaus und weiter über das Hallebachtörl ins Hallebachtal. Der Weg verläuft östlich des Kühbodentörls und der Kühbodenspitze und erschließt den Gipfel von Süden. Der letzte Teil des Aufstiegs erfolgt über einen gesicherten Steig (Grad I) zur Linderhütte und weiter zum Gipfel. Der Höhenunterschied beträgt etwa 1600 Meter. Der Aufstieg bietet Räume wie die Kerschbaumeralm Schutzhaus und die Linderhütte, sowie Wege durch das Kerschbaumertal und das Hallebachtal. Ausblicken lassen sich auf die umliegenden Dolomiten sowie das Oberinntal. Die Umgebung umfasst das Kühbodentörl, die Kühbodenspitze und das Hallebachtal, die alle Teil der Lienzer Dolomiten sind.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg
- Ort
- Amlach
- Seehöhe
- 2717 m
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