Villers-Rotin
Villers-Rotin liegt im Département Côte-d’Or in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Die Gemeinde befindet sich südöstlich von Dijon und wird vom Flüsschen Vèze durchquert. Sie grenzt im Norden und Osten an Auxonne, im Süden und Südosten an Billey, im Süden und Südwesten an Flagey-lès-Auxonne, im Südwesten an Tréclun und im Westen an Labergement-lès-Auxonne. Die Lage im flachen Hügelland des Départements prägt das Bild der Gemeinde. Die erste Erwähnung von Villers-Rotin geht auf das 12. Jahrhundert zurück, als die Region Teil des Herzogtums Burgund war. Die Gemeinde entwickelte sich im Laufe der Geschichte als ländlicher Ort im Raum um Auxonne. Im 19. Jahrhundert wurde die Gemeinde im Zuge der Verwaltungsreformen der französischen Revolution neu organisiert und blieb bis heute im Arrondissement Dijon. Villers-Rotin ist vor allem durch seine Kirche Saint-Vincent bekannt, die im 12. Jahrhundert errichtet wurde und im 18. Jahrhundert erneuert wurde. Die Gemeinde verfügt über eine ruhige, ländliche Atmosphäre und ist Teil der kulturellen und historischen Landschaft der Côte-d’Or. Die Umgebung bietet Wanderwege und eine friedliche Atmosphäre, die den Alltag der Einwohner prägt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.
- Einwohner
- 124
- Fläche
- 3,11 km²
- Seehöhe
- 206 m
- Bezirk
- Côte-d'Or
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