Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg

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Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg

Museum der Stadt Aschaffenburg

Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg liegt auf einem Hügel in der Altstadt und ist baulich mit der Stiftskirche St. Peter und Alexander verbunden. Es befindet sich seit 1861 im ehemaligen Kapitelhaus des Stiftes, das aus mehreren Gebäuden des späten Mittelalters besteht. Die Anlage umfasst einen romanischen Kreuzgang aus dem 12. Jahrhundert und wurde im 14. Jahrhundert erweitert. Die historischen Räume umfassen den Kapitelsaal, den Gotischen Saal und den Paramentenraum mit einer Stuckdecke aus dem 18. Jahrhundert. Das Museum beherbergt archäologische Funde von der Jungsteinzeit bis ins Mittelalter, darunter römische Funde aus Limeskastellen und Bodenfunde aus alemannischen und fränkischen Reihengräbern. Zentrale Ausstellungsstücke sind der Stiftsschatz, der Magdalenenaltar aus der Werkstatt Lucas Cranachs des Älteren sowie das älteste bekannte Spielbrett in Deutschland, das „Schachbrett des Heiligen Rupert“. Die Ausstellungen umfassen auch historische Räume wie den ehemaligen Stiftskarzer und das Kanonikerzimmer. Besucher können sich durch die historischen Räume bewegen, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen, und die Ausstellungen der verschiedenen Epochen besuchen. Die Anlage umschließt den romanischen Kreuzgang und ist mit der Stiftskirche verbunden. Die Ausstellungen zeigen sowohl archäologische Funde als auch sakrale und künstlerische Schätze aus der Geschichte des Stifts und der Stadt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Museum
Ort
Aschaffenburg
Adresse
Stiftsgasse 1 a
Erbaut
1854
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern

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