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Brüssow
Gemeinde im Landkreis Uckermark in Deutschland
Brüssow ist eine Landstadt im Nordosten des Landkreises Uckermark in Brandenburg und Verwaltungssitz des Amtes Brüssow. Sie liegt zwischen Prenzlau, Pasewalk und der polnischen Stadt Stettin. Die Stadt ist die nördlichste von Brandenburg und befindet sich in einem Grundmoränengebiet mit Hügellandschaft, Seen und Tümpeln. Der Osten der Gemeinde fällt zum Randowbruch ab, wo ein Waldgebiet liegt. Brüssow hat eine reiche Geschichte, darunter die Megalithanlagen von Brüssow-Hammelstall und die Nekropole von Wollschow mit Urdolmen und Steinkisten. Die Stadt erhielt 1259 das Stadtrecht und wurde 1935 von Hitler an Mackensen geschenkt. Die Gemeinde wurde 1992 wieder zum Land Brandenburg und 1993 zum Landkreis Uckermark eingegliedert. 2001 wurden vier Ortsteile in Brüssow eingemeindet. In Brüssow gibt es das Heimat- und Auswanderungsmuseum, die Stadtbefestigung mit Stadtmauer und Wiekhäusern, die Stadtkirche sowie Dorfkirchen in verschiedenen Ortsteilen. Die Freilichtbühne neben der Badeanstalt und das Kulturhaus mit Kino sind weitere Sehenswürdigkeiten. Die Stadt ist von Landesstraßen und Autobahnanschlussstellen umgeben, wobei der Bahnhof seit 1991 nicht mehr in Betrieb ist.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadt in Deutschland
- Ort
- Landkreis Uckermark
- Seehöhe
- 57 m
In der Nähe
- Heimatmuseum Brüssow465 m
- Amt Brüssow639 m
- Megalithanlagen von Brüssow-Hammelstall2.8 km
- Bergholz4.3 km
- Rossow7.5 km
- Fahrenwalde5.8 km
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