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Moorenweis
Gemeinde in Deutschland
Moorenweis liegt im Westen des Landkreises Fürstenfeldbruck, im Regierungsbezirk Oberbayern. Der Ort befindet sich etwa 14 km westsüdwestlich von Fürstenfeldbruck und ist von der Maisach (Amper) durchquert. Das Gemeindegebiet umfasst 15 Gemeindeteile, die unterschiedliche Siedlungstypen aufweisen. Die Landschaft um Moorenweis ist geprägt von flachen Tälern und Wiesen, die zum Teil von Waldflächen umschlossen sind. Die Nachbarorte umfassen vor allem kleinere Gemeinden im Raum Fürstenfeldbruck. Moorenweis wurde erstmals um 753 in einer Urkunde des Klosters Wessobrunn erwähnt. Das Kloster war bis zur Säkularisation 1803 die wichtigste Grundherrschaft am Ort. Die Gemeinde wurde 1818 gegründet und wuchs im Laufe der Zeit durch mehrere Gebietserschließungen. 1972 und 1978 wurden weitere Gemeinden eingemeindet, was zur Vergrößerung der Gemeinde führte. Die Geschichte des Ortes ist eng mit dem Einfluss des Klosters und den landwirtschaftlichen Betrieben verbunden. Moorenweis ist durch seine katholischen Pfarrkirchen St. Sixtus und St. Nikolaus sowie durch land- und forstwirtschaftliche Betriebe geprägt. Die Gemeinde verfügt über mehrere Baudenkmäler, darunter die Pfarrkirche St. Sixtus. Die Verkehrsanbindung ist durch die Staatsstraße 2054 und mehrere Buslinien gegeben. Ein gemeinsamer Geh- und Radweg verbindet den Ort mit den Nachbargemeinden. Bekannte Persönlichkeiten aus Moorenweis sind unter anderem Max Grasmann und Mia Julia Brückner.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Fürstenfeldbruck
- Seehöhe
- 563 m
- Website
- https://moorenweis.de
In der Nähe
- Burgstall Purk (Moorenweis)3.0 km
- Türkenfeld3.7 km
- Schloss Grunertshofen4.0 km
- Bodendenkmal in Moorenweis, #D-1-7832-03064.0 km
- Bodendenkmal in Türkenfeld, #D-1-7832-02934.5 km
- Bodendenkmal in Adelshofen (Oberbayern), #D-1-7832-00054.4 km
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