Ruppiner Land

📷 Bild: Wikimedia Commons

BrandenburgBezirk Brandenburg

Ruppiner Land

historische Landschaft in Brandenburg

Das Ruppiner Land ist eine historische Landschaft im Nordwesten Brandenburgs, umgeben von Neuruppin, Rheinsberg und Gransee. Es umfasst das ehemalige Gebiet der Herrschaft Ruppin (1214–1524) und den darauf folgenden Kreis Ruppin (1524–1952). Die Region liegt zwischen dem Kleinen Pälitzsee im Norden, der Havel im Osten, dem Rhin im Süden und der Jäglitz/Dosse im Westen. Landschaftlich grenzt es an Mecklenburg, die Uckermark, das Land Löwenberg, das Havelland und die Prignitz. Theodor Fontane setzte dem Ruppiner Land ein literarisches Denkmal mit seinem Werk „Die Grafschaft Ruppin“ (1862) und dem Roman „Der Stechlin“ (1897/98). Die Region ist Teil der Landkreise Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel. Hauptort ist Neuruppin, weitere Städte sind Gransee, Lindow, Neustadt (Dosse) und Rheinsberg. Naturräumlich umfasst das Ruppiner Land verschiedene Seenlandschaften, Heiden und Platten, darunter das Rheinsberger Seengebiet und die Ruppiner Schweiz. Vor Ort erwartet man Seen, Wälder und Heiden, die das Ruppiner Land prägen. Die Landschaft umfasst das Rheinsberger Seengebiet, die Granseer Platte, die Rüthnicker Heide und die Wittstock-Ruppiner Heide. Die Region ist Teil des Tourismusverbandes Ruppiner Seenland, der auch Teile der angrenzenden Landkreise umfasst. Die Umgebung bietet Wanderwege, Ausblicke auf Seen und eine reiche Natur mit historischen Stätten.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
historische Landschaft
Ort
Brandenburg

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