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Taramundi
Gemeinde in Spanien
Taramundi liegt im Norden Spaniens in der autonomen Region Asturien. Die Gemeinde ist umgeben von San Tirso de Abres und Vegadeo im Norden, Villanueva de Oscos und Vegadeo im Osten sowie Lugo im Westen und Santa Eulalia de Oscos im Süden. Sie wird vom Río Eo durchquert und ist geprägt von den Höhen der Sierra de Ouroso, die mit einer Höhe von über 1.000 Metern die höchste Erhebung der Region darstellt. Die Landschaft ist von Kalkstein und Schiefer geprägt und hat ein klimatisch vielfältiges Bild. Die Geschichte von Taramundi reicht bis in die Steinzeit zurück, wo Funde die frühe Besiedelung belegen. Die Gallaeker, eine alte Bevölkerungsgruppe, lebten hier und hinterließen Hügelgräber, Nekropolen und Wallburgen. Römische Kastelle wie Castro en Ouria und Castro en Taramundi zeigen, dass die Region auch im Römischen Reich von Bedeutung war. Die Produktion von Bronzemünzen bestätigt die Handelsbeziehungen und die Tributpflicht der Einwohner. Taramundi ist bekannt für seine landwirtschaftlichen Produkte wie den queso de Taramundi, Marmelade und Liköre. Die Gemeinde zählt zu den mittelständischen Betrieben, die hier Handel und Produktion betreiben. In der Region gibt es auch noch einige Messerschmieden, die traditionell arbeiten. Die Sehenswürdigkeiten umfassen die Pfarrkirche Nuestra Señora del Carmen, die Pfarrkirche San Martín sowie das Mühlenmuseum. Feste wie Las Candelas und San José sind in der Gemeinde traditionell gefeiert. Die Gemeinde ist in vier Parroquias unterteilt: Bres, Ouría, Taramundi und Veigas.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Concejo
- Ort
- Provinz Asturien
- Website
- https://www.taramundi.es/
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