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Filialkirche Höll
römisch-katholisches Kirchengebäude in Deutsch Schützen-Eisenberg, Österreich
Die Filialkirche Höll ist eine römisch-katholische Kirche in der Ortschaft Höll, die zur Gemeinde Deutsch Schützen-Eisenberg im Bezirk Oberwart im Burgenland gehört. Sie steht am östlichen Ortsrand an der B 56 und besteht aus einem quaderförmigen Gebäude mit Plattenverkleidung. Die Kirche wurde 1754 errichtet und 1840 mit einem Westturm erweitert. 1969 wurde sie abgerissen und durch einen modernen Neubau ersetzt, der 1977 mit einer Leichenhalle erweitert wurde. Die Kirche ist Teil der Pfarre Deutsch Schützen und wurde im Jahr 1977 um eine Leichenhalle erweitert, die von Friedrich Döller geplant wurde. Die Dächer der Gebäude wurden 1987 verändert, wobei Flachdächer durch Walm- oder Pyramidendächer ersetzt wurden. Die Kirche und der Glockenturm besitzen ein Pyramidendach, während die Leichenhalle ein angeschnittenes Walmdach hat. Der Kirchenraum ist über einen überdachten Eingang mit Windfang zugänglich und hat einfache Fensterreihen in Traufhöhe. Die Holzdecke ist flach gegiebelt, und der Altarbereich ist überhöht. Hier befinden sich ein Volksaltar, ein Ambo und eine Sitzbank vor Holzrelieftafeln. Das Triptychon zeigt die Kreuzigungsszene, den Pantokrator und die drei Marien am Grab. Einige Einrichtungsgegenstände der alten Kirche sind teilweise erhalten geblieben.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Deutsch Schützen-Eisenberg
- Erbaut
- 1970
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