📷 Bild: Wikimedia Commons
Fürstenrieder Straße 255
Baudenkmal in München
Das Gebäude an der Fürstenrieder Straße 255 in München steht im Stadtteil Sendling-Westpark. Es liegt an der Südostecke der Kreuzung Fürstenrieder Straße / Waldfriedhofstraße und gegenüber dem Waldfriedhof. Das Haus ist ein zweigeschossiges Satteldachgebäude mit einer Giebelfassade und einem Treppengiebel. Es wurde im Heimatstil errichtet und ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Das Gebäude erhielt seinen Charakter durch die Arbeit des Grabmal-Bildhauers Georg Halbich, der in den 1920er Jahren einen Blumenkiosk betrieb. 1930 entstand das Wohn- und Geschäftsgebäude durch J. Wymer. Das Erdgeschoss verfügt über große Arkadenbögen mit Schaufenstern, während die Wohnungen im Ober- und Dachgeschoss Sprossenfenster mit Fensterläden besitzen. Im Obergeschoss ist ein zweiflügeliger Erker mit figürlichen Verzierungen vorhanden, die vermutlich von Halbich stammen. Die Fassade des Gebäudes zeigt eine Giebelfassade mit Treppengiebel, die zur Fürstenrieder Straße orientiert ist. Die Ausrichtung und die Verzierung des Erkers sowie die Fensterläden im Obergeschoss tragen zur architektonischen Besonderheit bei. Die Lage gegenüber dem Waldfriedhof und die markante Kreuzung sind Teil der Umgebung, die das Gebäude prägt. Die Verbindung zur Werkstatt von Georg Halbich und die historische Ausführung des Hauses sind zentrale Merkmale.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Wohn- und Geschäftshaus
- Ort
- München
- Adresse
- Fürstenrieder Straße 255,Waldfriedhofstraße 119
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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