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Karmelitinnenkloster Verdun
Kloster der Karmelitinnen in Verdun, Département Meuse, im Bistum Verdun in Frankreich
Das Karmelitinnenkloster Verdun ist ein religiöses Zentrum der Karmelitinnen in der Stadt Verdun, Département Meuse, im Bistum Verdun, Frankreich. Es wurde 1634 gegründet und 1790 durch die Französische Revolution geschlossen. Die Wiedergründung erfolgte 1923 durch die Karmelitin Germaine de Sonis, die den Konvent aus Belgien nach Verdun brachte. Das Kloster befindet sich in der Rue Saint Victor Nr. 25. Der Konvent zählt derzeit zehn Schwestern und ist seit 1923 wieder in Betrieb. Die Gründung und Wiedereröffnung sind eng mit der Geschichte der Karmelitinnen verbunden, insbesondere durch die Rolle von Germaine de Sonis. Die Karmelitinnen Nordfrankreichs sind in der Region aktiv und betreiben weitere Einrichtungen. In der Rue Saint Victor Nr. 25 leben die Schwestern des Klosters. Die Umgebung umfasst die historische Altstadt von Verdun, die mit ihrer ehemaligen Burg und dem Friedensdenkmal bekannt ist. Die Karmelitinnen betreiben ein religiöses Leben und engagieren sich in der Gemeinschaft. Die Architektur des Klosters trägt zur Stimmung der Ruhe und des spirituellen Lebens bei.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster
- Ort
- Verdun
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