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abbaye Saint-Paul de Verdun
Die Abtei Saint-Paul de Verdun ist eine ehemalige Prämonstratensier-Abtei in Verdun, im Département Meuse im Grand Est-Region der Französischen Republik. Die heute noch bestehenden Gebäude dienen zivilen Zwecken. Die Abtei wurde 973 von Benediktinern gegründet und 1135 an die Prämonstratensier vergeben, die damals noch jung waren. Sie wurde mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, zuletzt im 17. Jahrhundert. Während der Französischen Revolution 1790 begann man mit der Errichtung einer neuen Kirche, die später ebenfalls zerstört wurde. Die 17. Jahrhundert-Ordensgebäude blieben erhalten und beherbergen heute das Palais de Justice und die Verwaltungsstelle der Meuse. Die Abtei wurde am 2. Dezember 1926 als Monument historique eingestuft, und Teile der Inneneinrichtung wurden am 23. November 1946 geschützt. Die historischen Räume und die architektonische Gestaltung der Gebäude spiegeln die Entwicklung der Abtei wider, von ihrer Gründung bis zu den verschiedenen Zerstörungen und Wiederaufbausphasen. Die Gebäude sind Teil der städtischen Landschaft und beherbergen heute öffentliche Einrichtungen. Die Besucher können die historischen Räume und die architektonischen Elemente der Abtei erkunden, die bis in das 17. Jahrhundert zurückreichen. Die Umgebung umfasst die Stadt Verdun mit ihren historischen Stätten und dem Fluss Meuse. Die Gebäude sind in die städtische Struktur eingebunden und bieten Ausblicke auf die Umgebung sowie eine Verbindung zur regionalen Geschichte. Die Abtei ist ein Teil der kulturellen Landschaft und trägt zur Identität der Region bei.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Abtei
- Ort
- Verdun
- Adresse
- 1-2, place Saint-Paul
- Architekt
- Thomas Mordillac
- Denkmalstatus
- eingetragenes historisches Denkmal
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