📷 Bild: Wikimedia Commons
Burg Klöch
Burgruine in Klöch
Die Burg Klöch ist eine Ruine einer Höhenburg auf einem Basalthügel über der Gemeinde Klöch im Südosten Österreichs, in der Steiermark an der Grenze zu Slowenien. Sie wurde im 14. Jahrhundert als Grenzfestung errichtet und erstmals 1365 urkundlich erwähnt. Die Burg war bis ins 17. Jahrhundert bewohnt und wurde im 18. Jahrhundert verlassen. Seit 1724 gehört sie der Familie Stürgkh, bis die Gemeinde 1997 die Burg für 50 Jahre pachtete und renovierte. Die Burg wird heute für Veranstaltungen wie Burgspiele genutzt und verfügt über eine Aussichtsplattform auf dem Wohnturm. Die Schildmauer ist 2,50 m stark und vier Stockwerke hoch, mit einem 8 × 8 m großen Turm, der eine Wendeltreppe enthält. Im Turm gab es eine Kapelle mit erhaltenem Gewölbe. Unter den Ruinen sind Reste der Ringmauer, Tore und Mauerwerke verschiedener Räume sowie ein in den Felsen gehauener Graben im Norden erkennbar. Besucher können die Ruine erkunden, die Aussichtsplattform nutzen und die Umgebung genießen. Die Lage der Burg auf dem Basalthügel bietet einen weiten Ausblick über die Region. Die historischen Reste und die Ausstattung der Burg ermöglichen einen Einblick in die Geschichte der Höhenburg. Die Umgebung um die Burg ist geprägt von der Landschaft der Steiermark und der Grenze zu Slowenien.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg, Ruine
- Ort
- Klöch
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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