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Saint-Méard-de-Drône
französische Gemeinde
Saint-Méard-de-Drône liegt im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine, etwa 25 Kilometer westnordwestlich von Périgueux. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Périgueux und zum Kanton Ribérac. Sie wird von sieben Nachbargemeinden umschlossen und liegt im Einzugsgebiet des Flusses Dordogne. Die Dronne, ein Nebenfluss der Isle, durchquert das Gebiet der Gemeinde zusammen mit ihren Nebenflüssen Jalley, Goût und Peychay. Der Name der Gemeinde leitet sich vom heiligen Medardus von Noyon ab und bezieht sich auf den Fluss Dronne. Die Einwohner werden Saint Méardais und Saint Méardaises genannt. Die Gemeinde hat sich in der Geschichte der Einwohnerentwicklung von einem Höchststand von rund 670 im 19. Jahrhundert bis zu den 1960er Jahren auf etwa 325 Einwohner bewegt, bevor eine Wachstumsphase einsetzte, die bis heute anhält. Saint-Méard-de-Drône ist für seine historischen Bauwerke bekannt, darunter die Pfarrkirche Saint-Médard aus dem 12. Jahrhundert, das Schloss Fontenilles aus dem 17. Jahrhundert und das Schloss Le Port aus dem 15. Jahrhundert. Die Wassermühle La Pauze, ein Ecomuseum aus dem 18. Jahrhundert, ist ebenfalls ein sehenswertes Ausstellungsstück. Die Gemeinde liegt in Zonen, die für die Produktion von Butter, Walnüssen und Nussöl bekannt sind. Sie ist über verschiedene Straßen und das Busnetz Transpérigord mit anderen Gemeinden verbunden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Seehöhe
- 145 m
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