Chameau

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Chameau

Berg in Frankreich

Terre-de-Haut ist die östlichste Insel der Îles des Saintes, Teil der Französischen Karibikinseln Guadeloupe. Sie liegt im Nordwesten der Insel Terre-de-Bas und wird durch einen 890 Meter breiten Kanal getrennt. Die Insel hat eine Fläche von 5,2 km² und ist von mehreren kleinen Inseln umgeben. Im Norden dominieren die Hügel Morne Mire und Morel, während Chameau im Südwesten mit 306 Metern die höchste Erhebung des Archipels darstellt. Die Insel hat eine reiche Geschichte, die bis ins Jahr 1493 zurückreicht, als Christoph Kolumbus sie besuchte. 1666 wurde die Kirche Notre Dame de l'Assomption gebaut, und 1777 errichtete Frankreich das Fort Napoléon des Saintes. Chameau, ein Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV, ist seit 1871 ein Quarantäneraum und wird vom Conservatoire du littoral verwaltet. Die Bevölkerung besteht aus Bretonen, Normannen und Poitou-Insulanern, die vor allem zur Fischerei kamen. Auf Terre-de-Haut gibt es 20 Viertel, die in zwei Hälften unterteilt sind. Die wichtigsten Siedlungen sind Mouillage und Fond-du-curé. Die Insel bietet ausgedehnte Wälder, die von der Chameau-Berge dominiert werden, sowie historische Stätten wie die Caroline-Batterie und das Fort Napoléon des Saintes. Die Insel ist von der Lage der Insel Terre-de-Bas und der umliegenden kleinen Inseln umgeben.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg
Ort
Terre-de-Haut
Seehöhe
1004 m

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