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Besse
Gemeinde im Département Dordogne, Frankreich
Besse liegt im Département Dordogne, in der Region Nouvelle-Aquitaine, an der Grenze zum Département Lot. Die Gemeinde ist von Wald und landwirtschaftlich genutzten Flächen geprägt und liegt in einer Hügellandschaft, die vom Fluss Lémance begrenzt wird. Sie ist umgeben von sieben Nachbargemeinden und liegt im Einzugsgebiet der Garonne. Das Gemeindegebiet ist geologisch vielfältig und besteht aus Kalksteinen aus der Kreidezeit sowie Sedimentgesteinen aus dem Mesozoikum. Besse wurde erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt und hat seinen Namen aus dem okzitanischen Wort „bessa“, das für Birkenwald steht. Die Region war bereits in der gallorömischen Zeit von metallurgischer Bedeutung, da hier Schmieden und Eisenmetallurgie blühten. Im 16. Jahrhundert wurde die Burg errichtet, und die Gemeinde blieb bis ins 19. Jahrhundert von Metallurgie und Forstwirtschaft geprägt. Die Eisenbahn und die Landflucht veränderten die Lebensweise der Einwohner. Besse ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Kirche Saint-Martin und das Schloss, das seit 2012 als Monument historique eingetragen ist. Im Gemeindegebiet finden sich Dolmen und Cromlech, die auf eine keltische Vergangenheit hinweisen. Die Wirtschaft der Gemeinde basiert auf Forstwirtschaft, landwirtschaftlicher Nutzung und traditionellen Tätigkeiten, die heute durch Tourismus und Handwerk ergänzt werden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Seehöhe
- 267 m
- Website
- http://www.besse24.fr
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- Saint-Martin in Besse82 m
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