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Rahlstedt
Stadtteil von Hamburg im Bezirk Wandsbek
Rahlstedt ist ein großflächiger Stadtteil Hamburgs im Bezirk Wandsbek am nordöstlichen Rand der Stadt. Er grenzt an den schleswig-holsteinischen Kreis Stormarn und umfasst die Ortsteile Alt-Rahlstedt, Neu-Rahlstedt, Meiendorf, Oldenfelde, Hohenhorst und Großlohe. Der Stadtteil ist der einwohnerstärkste und flächenmäßig drittgrößte Hamburgs. Die Wandse mit Nebenflüssen wie Rahlau und Stellau fließt durch den Ort, während das Stellmoorer Tunneltal und das Höltigbaum ein Teil der Naturschutzgebiete sind. Rahlstedt entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Villenvorort für wohlhabende Hamburger und wurde durch die Errichtung der Elektrischen Kleinbahn und der Bahnstation 1893 zum attraktiven Wohnort. In den 1960er-Jahren entstanden neue Siedlungen wie Hohenhorst und Großlohe, die durch planmäßige Wohnanlagen und Plattenbauten geprägt sind. Die Schließung militärischer Einrichtungen in den 1990er-Jahren führte zu neuen Siedlungen und einem Anstieg der Einwohnerzahl auf über 85.000. Vor Ort erwartet man eine Vielzahl von Räumen und Wege, die von alten Villen in Alt-Rahlstedt bis zu modernen Wohngebieten in Hohenhorst reichen. Die Wandse und ihre Nebenflüsse bieten Ausblicke auf die Landschaft, während das Stellmoorer Tunneltal und das Höltigbaum als Naturschutzgebiete zum Erkunden einladen. Die Siedlungen in Rahlstedt-Ost und Großlohe sind durch Straßen und Grünflächen verbunden, und die Infrastruktur umfasst Schulen, Kitas und einen Einkaufsbereich im Berliner Platz.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadtteil von Hamburg
- Ort
- Wandsbek
- Seehöhe
- 25 m
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