📷 Bild: Wikimedia Commons
Lledó
Gemeinde in Spanien
Lledó liegt im westlichen Vorland der Ports de Tortosa-Beseit in der Comarca Matarraña. Die Gemeinde befindet sich am Río Algars, an der Grenze zu Katalonien, im überwiegend katalanischsprachigen Gebiet der Franja de Aragón. Sie gehört zur Provinz Teruel in der Autonomen Region Aragón. Die Gemeinde ist von anderen Orten der Region umgeben und liegt in einer bergigen Landschaft. Lledó wurde im Jahr 1209 von König Peter II. von Aragón an den Bischof von Tortosa überlassen, um besiedelt zu werden. Die Gemeinde war ursprünglich Teil der Besitzungen des Ordens von Calatrava und spielte eine Rolle in der Geschichte der Region. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Lledó zu einem Ort mit traditioneller Landwirtschaft und Weinbau, der den wirtschaftlichen Kern der Gemeinde bildet. Die Gemeinde zeichnet sich durch mehrere historische und kulturelle Bauwerke aus. Dazu gehören die gotische Kirche Santiago Apostól, die Apostel-Peter-Kirche sowie die Burg, die einst im Besitz des Ordens von Calatrava war. Zudem gibt es das Gemeindehaus aus dem Jahr 1610 und die Einsiedelei Santa Rosa de Viterbo. Die Bogenbrücke über den Río Algars und die vía verde Val de Zafán sind weitere Merkmale der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Teruel
- Seehöhe
- 458 m
- Website
- https://www.lledo.es/
In der Nähe
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