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fortifications de Chartres
Die Fortifications de Chartres umfassen eine Reihe von Verteidigungsanlagen, die von der römischen bis in die moderne Zeit gebaut wurden, um die Stadt Chartres zu schützen. Die römischen Anlagen umfassen einen Graben mit einem Durchmesser von etwa 6 km und einen massiven Erdwall, der bis zu 4 m hoch war. Diese Strukturen wurden im 1. Jahrhundert n. Chr. errichtet und bis ins späte Römische Reich genutzt. Die Anlage war Teil des pomeriums der antiken Stadt Autricum und nicht primär als Verteidigungsbauwerk gedacht. Die mittelalterlichen Anlagen umfassten eine Mauer aus Stein und Kalkstein, die bis zu 13 m hoch und 2 m dick war. Sie umschloss die Stadt bis ins 13. Jahrhundert und wurde in mehreren Phasen erweitert. Die Mauer hatte 12 Tore und wurde durch Türme und Brücken ergänzt. Im 14. Jahrhundert wurden zusätzliche Türme und Grabenlinien errichtet, um die Verteidigung zu verstärken. Die Anlagen wurden bis zur Französischen Revolution genutzt und entsprechen der heutigen Stadtrandsituation.
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- Art
- Stadtmauer
- Ort
- Chartres
In der Nähe
- porte Guillaume14 m
- abbaye Saint-Père-en-Vallée372 m
- monument à Noël Ballay, Chartres536 m
- Kapelle Saint-Piat der Kathedrale Notre-Dame de Chartres400 m
- muséum des sciences naturelles et de préhistoire de Chartres586 m
- colonne Marceau468 m
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