Saint-Péver
Saint-Péver liegt im Département Côtes-d’Armor in der Region Bretagne, etwa zehn Kilometer südsüdöstlich von Guingamp. Die Gemeinde wird an ihrer Ostgrenze vom Fluss Trieux begrenzt und grenzt im Nordwesten und Norden an Ploumagoar, im Nordosten und Osten an Lanrodec, im Südosten und Süden an Saint-Fiacre, im Südwesten und Westen an Plésidy sowie im Westen an Saint-Adrien. Die Einwohner der Gemeinde werden Pévérois genannt. Die erste Erwähnung von Saint-Péver datiert auf das 12. Jahrhundert, als die Gemeinde im Zuge der Entwicklung der Region Bretagne entstand. Die Gemeinde war im Mittelalter ein kleiner Ort, der sich durch landwirtschaftliche Betriebe und die Ausübung der katholischen Religion auszeichnete. Im Laufe der Geschichte spielte Saint-Péver eine untergeordnete Rolle in regionalen Ereignissen, blieb aber als Siedlung erhalten. Saint-Péver ist vor allem durch seine religiösen Bauwerke bekannt. Die Kirche Saint-Pierre ist ein zentraler Ort der Gemeinde. Zudem sind die Kapellen Notre-Dame in Restudo und Avaugour bedeutend. Die Kapelle in Restudo wurde im 14. Jahrhundert erbaut und ist seit 1954 Monument historique, während die Kapelle in Avaugour zwischen 1454 und 1504 errichtet und 1957 zum Monument historique erklärt wurde. Die Umgebung der Gemeinde ist von flacherem Land und kleineren Dörfern geprägt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.
- Einwohner
- 397
- Fläche
- 13,13 km²
- Seehöhe
- 203 m
- Bezirk
- Côtes-d'Armor
- Website
- https://www.saint-pever.net/
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