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Burg Landsberg (Pfalz)
Burgruine in Deutschland
Die Burg Landsberg, auch Moschellandsburg oder Landsburg, ist eine Ruine einer Höhenburg auf dem 331,4 m ü. NHN hohen Moschellandsberg bei Obermoschel im Donnersbergkreis. Sie liegt im rheinland-pfälzischen Raum und war im Besitz der Grafen von Veldenz sowie später der Pfalz-Zweibrücker. Die Burg wurde im Dreißigjährigen Krieg von Spaniern und Schweden besetzt und zerstört. 1689 wurden die Ruinen durch französische Truppen beschädigt, wurden aber 1693 an die Herzöge zurückgegeben. Sie wurde im 16. Jahrhundert zum Renaissanceschloss umgebaut und ist heute in Besitz der Stadt Obermoschel. Die Burg bietet einen weiten Ausblick und beherbergt einen sichtbaren Bergfried. Die Anlage umfasst eine Schildmauer aus dem 12./13. Jahrhundert, Reste von Palas, Torturm, Ringmauer, Stallgebäude und Brunnen. Die Ruine ist Teil des Prädikatswanderwegs Pfälzer Höhenweg und des Fernwanderwegs Nahegau-Wasgau-Vogesen. Die Stadt Obermoschel führt seit 2005 jährliche Sanierungsarbeiten durch und hat die Burganlage mit alten Rosensorten und Obstbäumen umgestaltet.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg, Burgruine
- Ort
- Obermoschel
- Erbaut
- 1200
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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