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Fuldaer Stadtschloss
Schloss in Deutschland
Das barocke Fuldaer Stadtschloss wurde zwischen 1706 und 1714 von Johann Dientzenhofer erbaut. Es stand ursprünglich als Residenz der Fürstäbte und später der Fürstbischöfe. Die Anlage liegt in der Stadt Fulda, zwischen dem Kloster und der Altstadt. Die Burg war ursprünglich eine Stadtburg, die im 14. Jahrhundert errichtet wurde und im 16. Jahrhundert zur Verteidigung der Stadt umgebaut wurde. Das Schloss wurde im 17. Jahrhundert zu einem Schloss umgebaut und im Barockstil erweitert. Die wichtigsten Bauphasen fanden unter Fürstabt Adalbert I. von Schleifras und Johann Dientzenhofer statt. Das Gebäude wurde 1719 fertiggestellt und bis 1720 mit Innenausstattungen versehen. Die Anlage umfasst einen Ehrenhof, einen Innenhof und verschiedene Flügel, die den Stil des Barocks widerspiegeln. Heute sind Teile des Schlosses als Sitz der Stadtverwaltung genutzt. Besucher können historische Räume im Originalzustand besichtigen, darunter den Spiegelsaal und den ehemaligen Ankleideraum des Fürstabtes. Die Ausstellungen umfassen Gemälde, Stuckarbeiten und Porzellan. Der Ehrenhof und die Fassaden sind Teil der architektonischen Gestaltung des Schlosses.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum, Schloss, Königlicher Palast
- Ort
- Fulda
- Adresse
- Schloßstraße 1, 36037 Fulda
- Baustil
- Barockarchitektur
- Architekt
- Johann Dientzenhofer
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Hessen
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