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Zubří
Gemeinde in Tschechien
Zubří ist eine Stadt im Okres Vsetín, vier Kilometer westlich von Rožnov pod Radhoštěm. Sie liegt am rechten Ufer der Rožnovská Bečva, zwischen dem Wsetiner Bergland und den Mährisch-Schlesischen Beskiden. Durch die Stadt verläuft die Europastraße 442 / Staatsstraße 35, die von Hranice in die Slowakei führt. Südöstlich der Stadt erhebt sich der 522 m hohe Hradisko mit der Ruine der Burg Rožnov. Zubří wurde 1310 gegründet und war Teil der Herrschaft Rosenau. 1850 wurde die Gemeinde zur selbständigen Gemeinde. 1892 erhielt die Stadt einen Bahnanschluss durch die Lokalbahn Walachisch Meseritsch–Rožnau. 2002 erhielt Zubří die Stadtrechte. Traditionelle Handwerke wie Stickerei und Besenbinderei werden weiterhin gepflegt. In Zubří gibt es das Stadtmuseum Na Petrohradě, die Kirche St. Katharina aus dem Jahr 1785, die Heiliggeistkapelle mit Grundsteinlegung 1995 und die Reiterdenkmal Tomáš Garrigue Masaryks. Die Stadt hat Partnerschaften mit Furth an der Triesting, Palárikovo und Rosdorf. Die Partnerschaft mit Rosdorf wurde 2006 mit dem Europa-Diplom ausgezeichnet. Bekannte Einwohner sind Julius Böhm, Tomáš Číp und Jakub Hrstka.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien, Gemeinde mit Stadtrecht in Tschechische Republik
- Ort
- Okres Vsetín
- Seehöhe
- 378 m
- Website
- http://www.mesto-zubri.cz
In der Nähe
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