Schloss Hohenschwangau

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Schloss Hohenschwangau

Schloss in Bayern

Schloss Hohenschwangau liegt im Ortsteil Hohenschwangau der Gemeinde Schwangau bei Füssen in Bayern. Es ist ein Neugotik-Bau, der auf der Anhöhe über dem Alpsee steht. Der Vorgänger, der Schwanstein, wurde 1397首次 erwähnt und war Teil der Doppelburg Vorder- und Hinterschwangau. Das Schloss wurde 1832 von Kronprinz Maximilian erworben und bis 1837 im neugotischen Stil umgebaut. Kronprinz Maximilian und sein Sohn König Ludwig II. prägten das Schloss maßgeblich. Ludwig II. nutzte es als Sommerresidenz und als Kinderstube für seine Söhne. Das Schloss diente auch als Vorbild für Neuschwanstein, das bis 1886 als Neue Burg Hohenschwangau bekannt war. Die Inneneinrichtung aus der Biedermeierzeit ist bis heute erhalten und umfasst Wandgemälde, die Themen aus mittelalterlichen Sagen behandeln. Das Schloss beherbergt heute ein Museum mit Biedermeier-Einrichtungen und Wandgemälden, die von Moritz von Schwind und Ludwig Lindenschmit dem Älteren entworfen wurden. Die Räume sind mit Originalmöbeln ausgestattet. Die Ausmalung der Wände umfasst Szenen aus der Geschichte des Schlosses und mittelalterlichen Heldensagen. Die Anlage bleibt weitgehend im Originalzustand erhalten, mit Ausnahme einiger nicht umgesetzter Baupläne.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Schloss, Burgruine
Ort
Schwangau
Adresse
Alpseestraße 30, 87645 Hohenschwangau
Erbaut
1837
Baustil
Neogotik
Architekt
Domenico Quaglio
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern
Seehöhe
844 m
Quellen:Schloss Hohenschwangau (CC0-1.0)

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