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Burk
Gemeinde im Landkreis Ansbach in Bayern
Burk liegt im Landkreis Ansbach, Mittelfranken, Bayern, und ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Dentlein am Forst. Das Gemeindegebiet wird von Waldflächen dominiert und wird vom Flinsbach durchflossen, der im Norden in die Wieseth mündet. Die Nachbargemeinden sind Wieseth, Bechhofen, Ehingen, Langfurth und Dentlein am Forst. Die Gemeinde besteht aus fünf Teilen, darunter das Dorf Bruck und das Pfarrdorf Burk. Auf dem Gebiet befanden sich früher die Flinsmühle und der Schneckenhof, die heute als Wüstungen gelten. Der Ort wurde erstmals 1245 als „Burch“ urkundlich erwähnt und gehörte zunächst zum Hochstift Bamberg. Im 14. Jahrhundert erwarben die Burggrafen von Nürnberg und späteren Markgrafen von Ansbach die Herrschaft über das Gebiet. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Burk stark zerstört, und nach dem Krieg zog die Flüchtlingsgemeinschaft aus Österreich ein. Die Gemeinde war bis ins 19. Jahrhundert von verschiedenen Grundherren verwaltet, bis sie schließlich zur Ruralgemeinde Burk und Meierndorf wurde. 1849 wurde Meierndorf wieder in Burk eingemeindet. Burk besitzt mehrere Baudenkmäler, darunter mehrere historische Steinkreuze, darunter ein Schwedenkreuz südlich der Staatsstraße 2220. Die Gemeinde ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken und verfügt über eine Gemeindeverbindungsstraße nach Meierndorf. Der Sportverein SV Pfeil Burk betreibt Fußball und Tennis. Zudem hat das internationale Kinderhilfswerk Christlicher Missionsdienst seinen Hauptsitz in Burk-Meierndorf.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Ansbach
- Seehöhe
- 466 m
- Website
- http://www.gemeinde-burk.de/
In der Nähe
- Wieseth3.8 km
- Burgstall Forndorf4.0 km
- Langfurth5.0 km
- Dentlein am Forst4.5 km
- Wittelshofen7.4 km
- Ehingen6.8 km
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