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Chevereșu Mare
Gemeinde in Rumänien
Chevereșu Mare liegt im Südwesten Rumäniens, im Kreis Timiș, in der Region Banat. Der Ort ist 30 Kilometer von der Kreishauptstadt Timișoara entfernt und liegt an der Kreisstraße DJ 592. Die Temesch fließt an der nördlichen Grenze des Ortes vorbei. Die Nachbarorte sind nicht explizit genannt, doch der Ort ist Teil eines ländlichen Raums, der von Wäldern und landwirtschaftlichen Flächen geprägt ist. Der Ort wurde im 17. Jahrhundert durch die Verschmelzung der drei Weiler Corneanţ, Bocea und Drila gegründet. Die Ortsbezeichnung „Cheveriş“ taucht erstmals 1717 in Urkunden auf. Der Name wurde im 20. Jahrhundert durch die Magyarisierung der Ortsnamen in die ungarische Form Nagykövéres übernommen. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Region Banat verbunden, die unter verschiedenen Herrschaften stand, darunter das Königreich Ungarn und die Habsburger Krondomäne. Chevereșu Mare ist bekannt für das Schullandheim, das im Cheverescher Wald errichtet wurde. Die Initiative kam von der Lehrerin Cornelia Munteanu, die mit Unterstützung lokaler Unternehmen den Bau des Schullandheims ermöglichte. Der Ort hat drei Kirchen verschiedener Konfessionen und eine Schule. Die Wirtschaft basiert traditionell auf der Viehzucht, dem Getreidebau und der Holzverarbeitung. Touristische Angebote umfassen das Schullandheim, das Freibad von Albina und den Kurort Bad Busiasch.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Timiș
- Adresse
- Chevereşu Mare, nr.277, 307105
- Seehöhe
- 100 m
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