📷 Bild: Wikimedia Commons
St. Pirmin
Kirche in Innsbruck (126048)
St. Pirmin ist eine römisch-katholische Pfarrkirche mit Pfarrzentrum im Innsbrucker Stadtteil Reichenau. Sie wurde zwischen 1987 und 1992 nach Entwürfen des Innsbrucker Architekten Anton Nagler erbaut und dem hl. Pirmin geweiht. Die Kirche und das Pfarrzentrum sind als Denkmal geschützt. Die Pfarre entstand aus der 1961 gegründeten Pfarre St. Paulus, die sich in den 1970er Jahren zu der größten Pfarre Tirols mit etwa 15.000 Katholiken entwickelte. Deshalb wurde 1976 mit dem Bau einer neuen Kirche im Süden der Reichenau begonnen. Die Kirche ist ein Zentralbau mit quadratischem Grundriss und einem steilen pyramidenförmigen Zeltdach, das von Holzleimbindern auf Stahlbetonpfeilern getragen wird. Im Nordwesten schließt sich das Pfarrzentrum mit Gemeindesaal und Pfarrhaus an, das aus weiß verputzten Ziegelbauten besteht. Das Innere der Kirche ist ein heller Saalraum mit offener Dachkonstruktion. Der Altarbereich im Südosten ist auf drei Seiten von Bankreihen umgeben und liegt leicht erhöht. Die Fenster zwischen den Trägern versorgen das Innere mit Licht.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Pfarrkirche, Kirchengebäude
- Ort
- Innsbruck
- Adresse
- Radetzkystraße 51
- Baustil
- Moderne
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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