📷 Bild: Wikimedia Commons
Auferstehungskirche
evangelische Kirche in Innsbruck-Reichenau
Die Auferstehungskirche ist eine evangelische Kirche im Innsbrucker Stadtteil Reichenau. Sie wurde zwischen 1962 und 1964 nach Plänen von Charlotte und Karl Pfeiler erbaut und steht unter Denkmalschutz. Die Kirche entstand im Zuge der Zunahme der evangelischen Bevölkerung in Tirol nach dem Zweiten Weltkrieg und wurde als zweite evangelische Kirche neben der Christuskirche errichtet. Der Bau begann 1962 unter dem Namen „Olympiakirche“ und wurde 1964 eingeweiht, zehn Tage vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele 1964. Die Kirche besitzt ein zeltförmiges, kupfergedecktes Rhombendach über einem annähernd quadratischen Grundriss. Die Giebelwände sind auf drei Seiten mit farbigen Glasfenstern versehen, während die Nordostseite eine geschlossene Mauerfläche bildet. Der schlanke Glockenturm mit pultförmigen Spitzen ist mit Weltkugel und Kreuz bekrönt. Im Innenraum dominieren schlankes Stahlbetongerüst und ein fächerartiges Design. Der Altarbereich im Nordosten ist um drei Stufen erhöht, und über dem Altar hängt ein massives Holzkreuz. Die Kanzel besteht aus poliertem Serpentinmarmor. Die Türgriffe tragen die Inschrift „Siehe das Zelt Gottes bei den Menschen“ in Deutsch und Griechisch.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Innsbruck
- Adresse
- bei Gutshofweg 8
- Erbaut
- 1964
- Architekt
- Karl Pfeiler
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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