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Donnelay
französische Gemeinde
Donnelay liegt im südöstlichen Teil des Départements Moselle in der Region Grand Est, 65 Kilometer südöstlich von Metz. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Höhe von 206 bis 259 Metern über dem Meeresspiegel und wird vom Flüsschen Nard durchquert. Der Ortsteil Brû mit dem Stauweiher Étang de Brû liegt im Gemeindegebiet. Nachbargemeinden sind Château-Salins, Vic-sur-Seille und andere im Saulnois. Donnelay wurde 1178 erstmals erwähnt als Villa de Dunningen und war im 15. Jahrhundert noch deutschsprachig. Die Geschichte des Ortes ist mit dem Kloster Neuweiler und dem Stift von Fénétrange verbunden. Im 16. Jahrhundert gehörte Donnelay dem Bistum Metz und wurde später Teil des Herzogtums Lothringen. Im Zuge der Französischen Revolution erhielt die Gemeinde 1793 den Status einer Gemeinde und 1801 das Recht auf kommunale Selbstverwaltung. Die Gemeinde ist bekannt für das Wappen mit zwei diagonal gekreuzten goldenen Schlüsseln und einem silbernen Schwert über einem Mond. Donnelay war im Ersten Weltkrieg als Dunningen bekannt und wurde nach dem Krieg Teil des Départements Moselle. Die Region war im Zweiten Weltkrieg von deutschen Truppen besetzt und trug den Namen Karpfendorf. Die Bevölkerung betreibt landwirtschaftliche Tätigkeiten wie Getreide- und Hopfenbau.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Moselle
- Seehöhe
- 206 m
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