Heidelsberg

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Heidelsberg

Berg im Erzgebirge

Der Heidelsberg ist ein Berg mit einer Höhe von 522,1 m ü. NHN, der dem Eichert vorgelagert liegt und seit dem 20. Jahrhundert zum Stadtteil Aue gehört. Er ist Teil der Bergbauregion und war bis ins 19. Jahrhundert intensiv genutzt. Im Berg befanden sich Zinnerzgänge, die abgebaut wurden, und es entstanden Siedlungen wie die Bergfreiheit. Das Bergbaugeschichte wird heute im Museum an der Bockauer Straße und am Bergbaulehrpfad dokumentiert. Der Heidelsberg bietet eine reiche Geschichte und ein vielfältiges Erlebnis. Das Museum zeigt bergbautechnische Werkzeuge und den Zugang zu Stollen. Der Bergbaulehrpfad ist rund 2 km lang und verbindet verschiedene historische Stätten wie das frühere Weißerdenzeche St. Andreas und den Oberen Vestenburger Stolln. Der Stadtpark, der sich am Hang des Berges erstreckt, beherbergt eine Parkwarte mit Aussichtsturm, ein Schützenhaus und verschiedene Veranstaltungsorte, die bis heute genutzt werden. Besucher können den Bergbaulehrpfad entlangwandern, den Aussichtsturm der Parkwarte besuchen und die historischen Bauten wie das Schützenhaus und die Parkwarte erkunden. Der Stadtpark bietet mit seinen Grünanlagen, Bänken und Pavillons sowie Veranstaltungen wie Parkfeste und Konzerte eine attraktive Erholungsmöglichkeit. Die Bauten am Berg, wie die ehemalige Schule und das Asylgebäude, sind Teil der städtischen Geschichte und werden heute teilweise genutzt oder restauriert.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg
Ort
Aue
Seehöhe
564 m

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