📷 Bild: Wikimedia Commons
Mariä-Heimsuchung-Kapelle (Langen bei Bregenz)
Kirchengebäude in Langen bei Bregenz
Die Mariä-Heimsuchung-Kapelle liegt im Ortsteil Hirschbergsau der Gemeinde Langen bei Bregenz. Sie wurde 1893 als Rechteckbau mit Chor und Satteldach mit Glockenturm errichtet. Der Betraum ist mit Flachbogenfenstern und Flachdecke ausgestattet. Im Chor finden sich Fresken und Gemälde, darunter Werke von Franz Lins aus dem Jahr 1950 und Glasgemälde von L. Schnitzler. Der neuromanische Altar stammt aus dem Jahr 1893 und zeigt Figuren wie die Immaculata und Hl. Antonius. Die Kapelle besitzt eine Glocke aus dem Jahr 1619, die von Johann Baptist Ernst gegossen wurde. Im Inneren sind Fresken und Gemälde sowie Glasgemälde zu bewundern, die die religiöse Bedeutung der Stätte unterstreichen. Die Ausstattung umfasst mehrere künstlerische Werke, darunter eine Darstellung des Herz Jesu und des Hl. Josef. Die Kapelle bietet einen ruhigen Raum mit Flachbogenfenstern und einer Flachdecke. Der Chor ist mit Fresken und Gemälden sowie Glasgemälden geschmückt. Die Ausblicke sind auf die umliegende Landschaft gerichtet, die vom Satteldach der Kapelle aus sichtbar ist. Die Umgebung umfasst den Ortsteil Hirschbergsau und die Gemeinde Langen bei Bregenz.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kapelle, Kirchengebäude
- Ort
- Langen bei Bregenz
- Adresse
- Hirschbergsau
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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