Marienkapelle

📷 Bild: Wikimedia Commons

VorarlbergBezirk Bregenz

Marienkapelle

römisch-katholische Kapelle auf dem Hirschberg in der Gemeinde Langen bei Bregenz

Die Marienkapelle ist eine römisch-katholische Kapelle auf dem Hirschberg in der Gemeinde Langen bei Bregenz. Sie steht auf einem Bergfriedhof und gehört kirchlichem Eigentum. Der Hirschberg wurde 1422 von Hugo III. Montfort als Schenkung an ein Kloster übertragen und bleibt bis heute im Besitz der Kirche. Die Kapelle wurde mehrfach durch Blitzschlag zerstört, blieb aber jeweils unversehrt. Die Kapelle wurde 1401 als Johanneskapelle erbaut und 1413 mit einem Dominikanerinnenkloster ausgestattet. Nach mehreren Brandzeiten wurde sie 1838 neu gebaut und 1948 renoviert. Sie steht unter dem Schutz des Klosters Thalbach und ist ein Beispiel für den katholischen Kulturraum Vorarlbergs. Die Alpe Hirschberg, die ebenfalls dem Kloster Thalbach untersteht, liegt in der näheren Umgebung. Die Marienkapelle ist ein kleiner, aber bedeutender Raum, der durch ihre Lage auf dem Hirschberg und ihre historische Bedeutung auffällt. Die Umgebung umfasst die Alpe Hirschberg und die Gemeinde Langen bei Bregenz. Die Kapelle bietet einen Ausblick auf die umliegende Landschaft und ist Teil der kulturellen Landschaft Vorarlbergs. Die Geschichte der Kapelle ist eng mit dem Kloster Thalbach verbunden.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kirchengebäude
Ort
Langen bei Bregenz
Quellen:Marienkapelle (CC0-1.0)

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