Riom-Parsonz

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Kanton GraubündenBezirk Kanton Graubünden

Riom-Parsonz

Dorf des Kantons Graubünden in der Schweiz

Riom-Parsonz war bis 2016 eine eigenständige Gemeinde im Kanton Graubünden und liegt im Oberhalbstein am Nordostabhang des Piz Martegnas. Die Gemeindegrenze umfasste Gebirgsmassive wie die Julia und das Forbesch-Arblatsch-Massiv sowie den Adont. Ein grosser Teil des Skigebiets von Savognin lag auf dem Gemeindegebiet. Die ehemalige Gemeinde umfasste ein grosses Gebiet von über 56 km², wobei 2858 ha landwirtschaftlich genutzt wurden und 1006 ha Waldfläche vorhanden waren. Die Fusion mit weiteren Gemeinden im Jahr 2016 führte zur neuen Gemeinde Surses. Riom-Parsonz war bis 1979 aus den Gemeinden Parsonz und Riom entstanden. Die ehemalige Gemeinde besass zwei Exklaven, darunter eine mit dem Tunnel „Crap Ses“. Die wichtigsten Siedlungen waren Riom, Parsonz und Tigignas. Die Gemeinde war bekannt für ihre landschaftliche Vielfalt und die Nutzung der landwirtschaftlichen Flächen. In Riom-Parsonz gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter die Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus in Parsonz und die Katholische Pfarrkirche St. Laurentius. Die Burg Rätia Ampla aus dem Jahr 1227 ist ein weiteres Wahrzeichen. Das Origen Festival Cultural, das seit 2006 stattfindet, wird in der Burg Riom und der Scheune von Sontga Crousch aufgeführt. Die Gemeinde ist auch für ihre kulturellen Veranstaltungen und historischen Bauten bekannt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
aufgehobene politische Gemeinde der Schweiz
Ort
Kanton Graubünden
Seehöhe
1257 m

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