Burg Forst

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Burg Forst

Burgruine in Deutschland

Die Burg Forst ist eine abgegangene Wasserburg, die sich auf der ehemaligen Wüstung Forst befindet. Sie liegt an einem Waldrand im Osten der Gemarkung von Stadtallendorf, in Richtung Gleimenhain. Die Burg ist zwischen den Orten Niederklein und Neustadt im Landkreis Marburg-Biedenkopf in Hessen gelegen. Die Anlage war im 13. Jahrhundert errichtet worden und wurde im 14. Jahrhundert von den Herren von Gleimenhain besessen. Die Burg Forst ist als annähernd quadratische Befestigungsanlage mit einer Außenlänge von etwa 16 Metern bekannt. Ein rechteckiges Gebäude mit einer Seitenlänge von vier Metern wird dort vermutet. Von der ehemaligen Burganlage ist der Wassergraben erhalten geblieben, während überwachsene Mauerzüge der Ringmauer und des Wohnturms noch erkennbar sind. Die Burg verfiel im 15. Jahrhundert und wurde 1563 offiziell als nicht mehr aufzubauende Anlage bestätigt. Besucher können die Reste der Burg Forst erkunden, die sich im Waldgebiet nahe Stadtallendorf befinden. Die Anlage bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und die historischen Spuren der mittelalterlichen Zeit. Die Ruine ist Teil der Kulturlandschaft Nordhessens und dient als Zeugnis der vergangenen Burgenbaukunst. Die Umgebung lädt zu Wanderungen und Entdeckungen in der Natur ein.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg
Ort
Stadtallendorf

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