Bures

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Bures

Gemeinde im Département Meurthe-et-Moselle, Frankreich

Bures liegt im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Grand Est, 16 Kilometer nordöstlich von Lunéville. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf 5,78 km² und ist geprägt von Ackerflächen und einigen Gehölzen. Der Ort befindet sich nördlich des Sânon-Tales und ist von Nachbargemeinden wie Réchicourt-la-Petite und Parroy umgeben. Der Étang de Parroy, ein Stauweiher aus dem Bau des Rhein-Marne-Kanals, prägt das Landschaftsbild und ist besonders für Ornithologen interessant. Die Gemeinde ist über eine Abfahrt der Fernstraße von Dombasle-sur-Meurthe nach Sarrebourg erreichbar. Bures wurde im Wappen durch Schwert und Schlüssel symbolisiert, was auf die frühere Zugehörigkeit zur Abtei Senones hinweist. Die Gemeinde war im 19. Jahrhundert mit 222 Einwohnern am dichtesten besiedelt, wobei die Bevölkerungszahlen in späteren Jahrzehnten sanken. Die Landwirtschaft spielt weiterhin eine wichtige Rolle, mit Betrieben für Getreide, Milchvieh und Ziegenhaltung. Der Tourismus gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere durch die natürlichen Sehenswürdigkeiten der Region. Die Kirche St. Nikolaus, rekonstruiert nach 1918, ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Der Ort verfügt über die Höfe La Fourasse und Saint-Pancrace westlich des Zentrums. Die Gemeinde ist von ausgedehnten Ackerflächen und dem Weiher umgeben, der im Sommer für Ornithologen ein attraktives Beobachtungsgebiet ist. Die Infrastruktur ist durch lokale Straßen und eine geringe Verkehrsbelastung geprägt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Département Meurthe
Seehöhe
227 m
Quellen:Bures (CC0-1.0)

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