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Nanteuil-Auriac-de-Bourzac
französische Gemeinde
Nanteuil-Auriac-de-Bourzac liegt im Département Dordogne, in der Region Nouvelle-Aquitaine, etwa 40 Kilometer nordwestlich von Périgueux. Die Gemeinde befindet sich an der Grenze zum Département Charente und umschlossen von Nachbargemeinden. Sie liegt im Einzugsgebiet des Flusses Dordogne und wird von der Lizonne, einem Nebenfluss der Dronne, begrenzt. Die Pude fließt ebenfalls durch das Gemeindegebiet und mündet in die Lizonne. Die Gemeinde entstand 1973 durch die Einbindung von Auriac-de-Bourzac in Nanteuil-de-Bourzac. Schon im 12. Jahrhundert gab es ein Priorat, das später an die Klarissen verpachtet wurde. Im 15. Jahrhundert wurde ein Festes Haus errichtet, das von der Templerordnung genutzt wurde. Im 18. Jahrhundert entstanden vier Wassermühlen, die den Wohlstand der Dörfer symbolisierten. Die Geschichte der Gemeinde ist geprägt von religiösen Einrichtungen und landwirtschaftlichen Betrieben. Nanteuil-Auriac-de-Bourzac ist bekannt für seine beiden Pfarrkirchen, die Saint-Étienne und Nativité de Notre-Dame, sowie das Festes Haus la Bourgeade. Die Kirchen sind mit romanischen und gotischen Elementen sowie Renaissance-Vorhältern ausgestattet. Die Mühlen wie die Wassermühle du Treuil und die Wassermühle Poirier sind Zeugnisse der historischen Wirtschaft. Zudem gibt es alte Bauernhöfe und ein Manoir aus dem 15. Jahrhundert, die die kulturelle und architektonische Vielfalt der Gemeinde widerspiegeln.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Seehöhe
- 180 m
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