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La Chapelle-Grésignac
französische Gemeinde
La Chapelle-Grésignac liegt im Département Dordogne, im Nordwesten des Départements, im touristisch benannten Landesteil des Périgord vert. Die Gemeinde besteht aus zwei Ortszentren, Grésignac und La Chapelle, und liegt etwa 32 Kilometer südsüdöstlich von Angoulême. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden und wird vom Einzugsgebiet der Dordogne sowie von der Pude und kleineren Fließgewässern begrenzt. Das Gelände ist geologisch vielfältig und besteht aus Kalksteinen aus der Kreidezeit sowie Sedimentgesteinen aus dem Mesozoikum. Die Gemeinde wurde erstmals im 13. Jahrhundert in der Form Capella de Grasinhaco erwähnt und entwickelte sich im Mittelalter zu einer Region mit romanischer Kirche und einer Erdhügelburg. Im 18. und 20. Jahrhundert gab es wirtschaftliche Aktivitäten, die durch die Anwesenheit von Mühlen belegt werden. Im 19. Jahrhundert wurde die Gemeinde neu gegründet und blieb bis heute ein kleiner ländlicher Ort mit traditionellen Strukturen. La Chapelle-Grésignac ist bekannt für seine romanische Kirche Saint-Étienne, die im 19. Jahrhundert restauriert wurde, sowie für das Schloss Beaumont, das einst das Anwesen der Familie Modenel war. Die Gemeinde verfügt über eine spärlich bewaldete Hügellandschaft und liegt im Einzugsgebiet der Dordogne. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich von landwirtschaftlichen Betrieben, die sich auf Polykulturen und Mischbetriebe konzentrieren.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Seehöhe
- 78 m
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