📷 Bild: Wikimedia Commons
Arancou
französische Gemeinde
Arancou liegt im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde befindet sich etwa 34 Kilometer ostsüdöstlich von Bayonne und wird von Nachbargemeinden wie Labastide-Villefranche, Bergouey-Viellenave, Arraute-Charritte und Came umschlossen. An der südwestlichen Grenze fließt der Fluss Lauhirasse in die Bidouze. Die Gemeinde ist Teil des Arrondissement Bayonne und des Kantons Pays de Bidache, Amikuze et Ostibarre. Arancou wurde 1973 mit den Gemeinden Bergouey und Viellenave-sur-Bidouze zusammengeschlossen, schied jedoch 1977 wieder aus und wurde selbstständig. Die Einwohner werden Arancoï oder Erangoar genannt. Die Gemeinde hat eine Partnerschaft mit der Gemeinde Lons im selben Département. Die Sehenswürdigkeit der Gemeinde ist die Kirche Notre-Dame-de-l'Assomption-de-la-Bienheureuse-Vierge-Marie aus dem 13. Jahrhundert. Die Gemeinde ist bekannt für ihre ländliche Umgebung und die Nähe zu natürlichen Flüssen. Die Bevölkerung lebt vorwiegend in ländlichen Strukturen und hat eine enge Verbindung zur Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Pyrénées-Atlantiques
- Erbaut
- 1977
- Seehöhe
- 74 m
- Website
- http://www.arancou.fr
In der Nähe
- grotte de Bourrouilla803 m
- Labastide-Villefranche2.6 km
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