Residenz Eichstätt

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Residenz Eichstätt

Barockschloss in Eichstätt, Bayern

Die Residenz Eichstätt ist ein dreiflügeliges Barockschloss am Residenzplatz in der Stadt Eichstätt. Es war der ehemalige Sitz der Fürstbischöfe und wurde ab dem 17. Jahrhundert als Residenzgebäude errichtet. Die Anlage umfasst den Residenzplatz mit einer Mariensäule und einem Brunnen, der von Hofbaumeister Maurizio Pedetti gestaltet wurde. Die Residenz entstand nach dem Verlust des Alten Hofes durch Stadtbrände im Dreißigjährigen Krieg und wurde bis 1684 wiederaufgebaut. Die Residenz war von 1684 bis 1833 die Residenz der Fürstbischöfe, darunter Johann Anton III. Freiherr von Zehmen, der ein Reformprogramm durchführte. Von 1817 bis 1833 diente sie Eugène de Beauharnais, Herzog von Leuchtenberg, als Wohnsitz. Seit 1976 ist die Anlage Sitz des Landratsamts des Landkreises Eichstätt. Teil der Räume wurde restauriert und kann mit einer Galerie von Werken des Malers Carl Otto Müller besichtigt werden. Die Residenz umfasst Räume wie das Treppenhaus mit einem Deckenfresko von Johann Michael Franz und den Spiegelsaal mit mythologischen Deckenbildern. Die Anlage bietet Ausblicke auf den Residenzplatz und den Hofgarten. Umgebung sind die Altstadt von Eichstätt sowie die Willibaldsburg. Die Residenz ist als denkmalgeschütztes Baudenkmal und Bodendenkmal im Bayernatlas eingetragen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Schloss
Ort
Eichstätt
Adresse
Residenzplatz 1
Baustil
Barockarchitektur
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern

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Quellen:Residenz Eichstätt (CC0-1.0)

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