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Mlýnská brána v Kroměříži
Mlýnská brána in Kroměříž ist die einzige erhaltene Toranlage aus den ursprünglichen drei Stadtmauern der Stadt. Sie steht am südlichen Rand des Schlossgeländes und war Teil der um 1665 erneuerten Stadtverteidigung. Die Brücke war ursprünglich Teil der arcibischöflichen Residenz und wurde im 19. Jahrhundert nach Entwürfen des Architekten Antonín Arche renoviert. Sie war ein wichtiger Zugang zu den adeligen Anlagen wie der Münzstätte und dem Bierbrauhaus. Die Bräne ist ein Zeugnis der barocken Stadtgestaltung und trägt eine Fresko-Fragment, das den Beitrag des Bischofs Karla II. zur Erneuerung der Stadt dokumentiert. Sie verbindet das Schlossgelände mit dem Stadtbereich und war bis ins 19. Jahrhundert Teil der Verteidigungsanlagen. Im 19. Jahrhundert wurde sie durch die Ausgrabung des Schlossgrabens und die Errichtung der arcibischöflichen Gardensitzung neu geprägt. Die Bräne ist heute ein Teil des Schlossareals und verbindet das Schloss mit dem Stadtbereich. Sie ist Teil der Kulturdenkmalsliste der Tschechischen Republik und hat eine historische Bedeutung als Zugang zu den adeligen Anlagen. Die Umgebung umfasst das Schlossgelände, die arcibischöfliche Gardensitzung und die historischen Straßen der Stadt. Die Bräne ist ein wichtiger Teil der städtischen Geschichte und verbindet die historischen Räume der Stadt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadttor
- Ort
- Kroměříž
- Denkmalstatus
- Teil eines Kulturdenkmals in Tschechien
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