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Șoimi
Gemeinde in Rumänien
Șoimi liegt im südlichen Teil des Kreises Bihor, in der historischen Region Crișana und der Entwicklungregion Nord-Ost. Die Gemeinde befindet sich an der Grenze der Codru-Berge und am Fluss Crișul Negru. Sie grenzt an Beiuș im Osten und Oradea im Süden. Die Gemeinde besteht aus acht Dörfern, darunter das Zentrum Șoimi, das im 15. Jahrhundert erstmals als Solyond erwähnt wurde. Die Region war lange Teil des Königreichs Ungarn und wurde nach dem Vertrag von Trianon 1920 zur Großrumänischen Republik eingegliedert. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die eng mit der Geschichte Ungarns verbunden ist. Nach dem Vertrag von Trianon 1920 wurde sie Teil der rumänischen Republik, und bis heute bleibt sie im rumänischen Staat. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Rumänen, mit einer Minderheit von Roma und einer kleineren Zahl an Ungarn. Die religiöse Zusammensetzung umfasst überwiegend orthodoxe Christen, mit einer kleineren Anzahl an Pentecostalisten und Baptisten. Șoimi ist bekannt für seine natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. In Borz gibt es eine Naturreservate und eine Schlucht am Crișul Negru. Die Gemeinde verfügt über mehrere historische Kirchen, darunter eine aus Holz errichtete orthodoxe Kirche aus dem 18. Jahrhundert, die als historisches Monument geschützt ist. Zudem sind Ruinen von Familienhäusern und einem monastischen Komplex in Sânnicolau de Beiuș zu besichtigen. Die Wirtschaft basiert auf Landwirtschaft, Viehzucht und Forstwirtschaft.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Bihor
- Adresse
- nr. 39
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