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Fort Tartenson

Fort auf der französischen Karibikinsel Martinique

Fort Tartenson ist der letzte militärische Festungsbau aus dem 19. Jahrhundert in Fort-de-France. Er liegt auf den Hügeln über der Plage des Flamands und wurde zwischen 1857 und 1873 errichtet, um die Küste vor englischen Landungen zu schützen. Zusammen mit dem Fort Saint-Louis und dem Fort Desaix bildete er die Verteidigungslinie der französischen Streitkräfte um die Stadt. Der Festungsbau war bis 1898 unbesetzt und wurde später von der französischen Armee genutzt. 1894 bis 1898 lebte der König von Dahomey, Béhanzin, mit seiner Familie und Gefolge dort. Die Anlage war zu dieser Zeit noch nur aus wenigen Baracken bestehend, die zu Wohnräumen umgebaut wurden. 2009 erwarb die Stadt Fort-de-France das Monument für 800.000 € und plant eine touristische Entwicklung, darunter einen Funicular zur Pointe Simon. Der Fort Tartenson bietet einen weiten Ausblick auf Fort-de-France und die Umgebung. Die Anlage umfasst verschiedene Räume und Wege, die historische und militärische Aspekte der Region widerspiegeln. Die Umgebung umfasst die Plage des Flamands sowie die Stadt Fort-de-France mit ihren historischen Stätten.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Fort
Ort
Fort-de-France

In der Nähe

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