📷 Bild: Wikimedia Commons
Caldas de Reis
Gemeinde in Spanien
Caldas de Reis liegt am Unterlauf des Río Umia in einer Höhe von etwa 25 m nahe einer Meeresbucht des Atlantiks. Die Gemeinde grenzt an die Stadt Pontevedra im Süden und ist die vorletzte Station auf dem Caminho Português des Jakobsweges. Sie liegt in der Provinz Pontevedra im Nordwesten Spaniens und ist von einer Küstenlandschaft geprägt, die durch die Nähe zur Ría de Arousa bestimmt wird. Die Gemeinde hat ihre historischen Wurzeln in der Bronzezeit, wo der Goldschatz von Caldas de Reis entdeckt wurde. In römischer Zeit war der Ort als Aquae calidae bekannt, und im Mittelalter war er Sitz eines Bischofs. Die Stadt war auch Geburtsort von Alfons VII., der später König von Galicien und Kastilien wurde. Die Geschichte der Gemeinde ist geprägt von religiösen und kulturellen Ereignissen, die bis in das 12. Jahrhundert zurückreichen. Caldas de Reis ist bekannt für seine romanische Igrexa de Santa María und die Igrexa de Santo Tomás, die im späten 19. Jahrhundert errichtet wurde. Die Stadt verfügt über wappengeschmückte Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert sowie moderne Wandbilder aus dem 20. Jahrhundert. Die Umgebung bietet eine Mischung aus ländlicher Idylle und touristischen Attraktionen, die den Charakter der Gemeinde prägen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Ort
- Provinz Pontevedra
- Seehöhe
- 24 m
- Website
- http://www.caldasdereis.com/
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