📷 Bild: Wikimedia Commons
Almaș
Gemeinde in Rumänien
Almaș liegt im nördlichen Ausläufer des Zarand-Gebirges, eines Gebirgszugs des Apuseni-Gebirges, südlich des Crișul Alb. Der Ort befindet sich am gleichnamigen Bach, einem linken Zufluss der Weißen Kreisch, und ist von der Bahnstrecke Arad–Brad sowie der Nationalstraße 79A umgeben. Er liegt 39 Kilometer südöstlich der Kleinstadt Ineu und 96 Kilometer westlich der Kreishauptstadt Arad. Der Ort wurde erstmals 1334 urkundlich erwähnt und trug verschiedene Namen in der Geschichte. Der Namensgeber war Dominicus de Almos. Im Laufe der Jahrhunderte änderte sich die Schreibweise mehrfach, bis er schließlich als Almaș bekannt wurde. In der Region wurden Funde aus der Spätbronzezeit entdeckt, die heute im Museum in Budapest ausgestellt sind. Die Bewohner leben hauptsächlich von der Landwirtschaft, der Viehzucht und der Holzverarbeitung. Almaș ist bekannt für die orthodoxe Kirche Buna Vestire, die 1889 errichtet wurde, und den Brunnen „Fantana Iordanului“ nebenan. Eine Quelle in der Nähe des Dorfes markiert symbolisch die Grenze des Motzenlandes. Die Gemeinde hat eine vielfältige Bevölkerung mit Rumänen, Ungarn, Roma und anderen ethnischen Gruppen, die sich in der Region seit Jahrhunderten niederließen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Arad
- Adresse
- Almaș , nr. 605, com. Almaș, jud. Arad
- Erbaut
- 1334
- Seehöhe
- 204 m
- Website
- https://comuna-almas.ro/
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