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Bârsana
Gemeinde im Kreis Maramureș/Máramaros Rumänien
Bârsana liegt im Tal des Flusses Iza, etwa 18 km südöstlich der Stadt Sighetu Marmației. Der Ort ist Teil des Kreises Maramureș in Rumänien und grenzt an das Dorf Nănești. Die Gemeinde umfasst zudem das westlich gelegene Dorf Nănești, das bis 2004 zur Gemeinde gehörte. Die Lage ist geprägt von der umliegenden Landschaft und den nahen Städten, die über gut ausgebauten Verbindungen verbunden sind. Der Ort wurde erstmals 1326 urkundlich erwähnt und war über Jahrhunderte Teil des Komitats Maramureș, das zum Königreich Ungarn gehörte. Nach dem Ersten Weltkrieg kam Bârsana zu Rumänien, und 2004 wurde die Nachbargemeinde Oncești aus der Gemeinde ausgegliedert. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der regionalen Geschichte und den politischen Veränderungen verknüpft. Bârsana ist vor allem durch seine Holzkirche bekannt, die 1720 errichtet wurde und 1999 in die UNESCO-Welterbe-Liste aufgenommen wurde. Die Kirche, die die Eintrittszeremonie Mariens in den Tempel Jerusalem darstellt, ist ein bedeutendes kulturelles und religiöses Zentrum. Zudem gibt es ein ehemaliges Kloster südöstlich des Ortes, das heute ein Rumänisch-Orthodoxes Nonnenkloster beherbergt. Die Umgebung ist geprägt von traditionellen Bauweisen und kulturellen Traditionen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Maramureș
- Adresse
- Barsana - 437035, judetul Maramures, Str. Principala, nr.617
In der Nähe
- Holzkirchen in der Maramureș555 m
- Biserica de lemn din Bârsana522 m
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- Oncești6.8 km
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