Căianu

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Căianu

Gemeinde in Rumänien

Căianu liegt im Westen des Siebenbürgischen Beckens und gehört zum Kreis Cluj in der Region Siebenbürgen. Das Gemeindezentrum befindet sich an der Kreisstraße DJ 161G, ein Kilometer südlich der Nationalstraße 16. Die Gemeinde umfasst fünf eingemeindete Dörfer, die sich in einer Entfernung von zwei bis zehn Kilometern vom Zentrum befinden. Die Gemeindefläche erstreckt sich über 5511 Hektar, wobei fast die Hälfte landwirtschaftlich genutzt wird. Der Ort wurde von Ungarn gegründet und wurde erstmals 1326 urkundlich erwähnt. Im 15. Jahrhundert siedelten Rumänen hier an. Archäologische Funde auf dem Gemeindegebiet und im Dorf Văleni deuten auf eine Besiedlung bis in die Römerzeit zurück. Die Gemeinde war im Königreich Ungarn Teil des Stuhlbezirks Mocs und später des historischen Kreises Cluj. Seit 1950 gehört sie zum heutigen Kreis Cluj. Căianu ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter die Ruine der Holzkirche Sfinții Arhangheli Mihail și Gavriil, die 1750 errichtet wurde und unter Denkmalschutz steht. Im Dorf Vaida-Cămăraș befindet sich eine reformierte Kirche aus dem 17. Jahrhundert, ebenfalls unter Denkmalschutz. Im Dorf Bărăi steht eine Holzkirche. Diese Bauwerke tragen zur kulturellen Identität der Gemeinde bei.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Cluj
Adresse
str. Principală nr. 48, CP 407120
Seehöhe
355 m
Quellen:Căianu (CC0-1.0)

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