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Messeturm Köln
Turm in Köln
Der Messeturm Köln ist ein 85 Meter hoher Turm, der an der nordwestlichen Ecke der Rheinhallen in Köln-Deutz steht. Er ist Teil des Messegeländes der Koelnmesse und wurde 1928 als Wahrzeichen errichtet. Der Turm wurde von Stadtbaumeister Adolf Abel entworfen und mit einer Stahlskelettkonstruktion versehen, die eine Backsteinfassade trägt. Die Messehallen und der Turm bilden zusammen einen einheitlichen Gebäudekomplex, der als Teil des Kölner Rheinpanoramas bekannt ist. Der Messeturm war ursprünglich für Konferenzen und Tagungen gedacht und diente bis 2005 als Veranstaltungsort. Auf seiner obersten Etage befand sich ein Restaurant, das heute nicht mehr existiert. Der Turm gilt als Landmarke in Köln und steht gemeinsam mit den Rheinhallen unter Denkmalschutz. Auf dem Dach befindet sich eine Skulptur aus drei Gesichtern, die Hermes und den Rhein symbolisieren. Vom Messeturm aus bietet sich ein Blick auf das Rheinufer und die umliegende Stadt. Die Aussicht inspirierte Künstler wie Oskar Kokoschka. Der Turm ist auf Rang 16 der Liste der Hochhäuser in Köln und bleibt ein markantes Merkmal des Stadtteils Deutz. Die umliegende Landschaft umfasst das Rheinufer und die Rheinhallen, die als Teil des Messegeländes bekannt sind.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Turm
- Ort
- Deutz
- Erbaut
- 1928
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
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