Gaimersheim

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Gaimersheim

Markt im Landkreis Eichstätt in Bayern

Gaimersheim liegt im Landkreis Eichstätt an der Grenze zur Stadt Ingolstadt. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Nordwesten Ingolstadts bis zum Reisberg. Im Westen grenzt der Markt an Eitensheim, im Osten an Wettstetten. Der Ortskern befindet sich auf 384 m ü. NHN, die Mittlere Heide auf 377 m ü. NHN. Die Gemeinde umfasst vier Gemeindeteile, darunter den Hauptort Gaimersheim und die Siedlung Kraibergsiedlung. Auf Gaimersheimer Flur beginnt der Naturpark Altmühltal. Gaimersheim wurde erstmals 908 urkundlich erwähnt und wurde 1300 im Geisenfelder Urbar als Meierhof genannt. Das Marktrecht wurde 1699 bestätigt, und der Markt besaß weitreichende Eigenrechte. Im 19. Jahrhundert entstand der Bahnhof Gaimersheim, und im Zweiten Weltkrieg wurde das Fort von der Tann zerstört. Die Gemeinde wuchs durch die Einwohnermigration und wurde 1976 mit Lippertshofen vereinigt. Heute ist Gaimersheim die zweitgrößte Gemeinde im Landkreis. Gaimersheim ist bekannt für das Heimatmuseum im Winterbauer-Anwesen, das Backhaus als Veranstaltungsort und die Galerie 17. Die Gemeinde verfügt über mehrere Vereine und Freizeiteinrichtungen wie das Badeland Aquamarin und die Tennisanlagen. Bekannte Persönlichkeiten aus dem Ort umfassen Kommunalpolitiker, Künstler und Wissenschaftler. Die Gemeinde unterhält eine Partnerschaft mit Seifhennersdorf und ist durch die Nähe zur Audi AG wirtschaftlich stark verankert.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Markt in Deutschland
Ort
Landkreis Eichstätt
Seehöhe
384 m
Quellen:Gaimersheim (CC0-1.0)

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