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Burg Burgschleinitz
Schloss in Österreich
Schloss Burgschleinitz steht in Burgschleinitz-Kühnring im Bezirk Horn des Bundeslandes Niederösterreich. Es war einst die Residenz eines Ministerialengeschlechts und wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Die Burg wurde 1482 durch österreichische Truppen zerstört und ab 1543 wieder aufgebaut. Im 17. Jahrhundert wurde sie weiter ausgebaut, bis sie im 19. Jahrhundert als Schloss übernommen wurde. Franz Grillparzer war hier Gast. Die Burg ist umgeben von einem Teich und erreicht über eine Brücke mit einer Johannes-Nepomuk-Statue. Das Hauptgebäude besteht aus drei zweigeschoßigen Trakten mit Walmdächern, die um einen schmalen Hof gruppiert sind. Der Vorhof ist halbkreisförmig und von Bruchsteinmauern eingefasst. An der Ostseite steht ein Torturm mit einer rundbogigen Durchfahrt. Der erste Vorhof ist unregelmäßig rechteckig und wird von Nebengebäuden umgeben. Die Burg ist heute im Eigentum der Familie Eckert. Die Schauspielerin Andrea Eckert wuchs hier auf. Der Wassergraben wurde 1974 wieder geflutet. Die Burg ist ein Denkmal und Teil der österreichischen Burgenlandschaft. Die Architektur und die Geschichte der Burg sind Teil der regionalen Kulturgeschichte.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg, Schloss
- Ort
- Burgschleinitz-Kühnring
- Adresse
- Burgschleinitz 1
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
In der Nähe
- Hl. Johannes Nepomuk87 m
- Hl. Donatus254 m
- Karner348 m
- Friedhof Burgschleinitz349 m
- Pfarrkirche St. Michael in Burgschleinitz354 m
- ehem. Volksschule347 m
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